Nachts, wenn alles schläft, gibt es am Himmel etwas zu sehen.

Nach den vielen Regentagen, die wir jüngst hatten, den coronabedingt wenigen Flugzeugen unterwegs, ist das Himmelsgewölbe so klar wie nie zuvor.

Wer das Glück hat, frei von Lichtverschmutzung zu wohnen, erlebt derzeit ein Sternenpanorama von beeindruckender Wirkung.

Man kann sich kaum sattsehen an der Sternenfülle der Milchstraße.

Allein im Universum

Noch 1980 gab es die Lehrstuhlüberzeugung, die im Brustton der Überzeugung verkündeten, dass es unmöglich sei, dass da draußen im Weltraum Leben sein könnte. Zu speziell seien die Bedingungen für die Existenz von Leben, wie auf unserem Planeten. So was gäbe es wohl kein zweites Mal.

Bereits 20 Jahre später revidierte sich diese Einschätzung zum neuen Dogma, wonach extraterrestrisches Leben zwar prinzipiell möglich, aber viel zu weit weg von uns und damit Begegnungen ausgeschlossen seien.

Legen wir nochmals eine Schippe von 20 Jahren drauf, werden die Skeptiker von Extraterrestrischem Leben immer kleinlauter. Geht es nach dem ehemaligen und vor wenigen Tagen erst verstorbenen kanadischen Verteidigungsminister, Paul Theodore Hellyer (1923-2021), stehen wir bereits in Kontakt mit sogenannten Außerirdischen. Hellyer hielt den Regierungen dieser Welt stets vor, dass sie „den Wissenstransfer von außerirdischer zu irdischer Wissenschaft“ (Wikipedia) behinderten.

Wünsch Dir was

Bekanntlich darf sich jeder etwas wünschen, wenn er eine Sternschnuppe am Firmament sieht. Zwei davon sah ich letzte Nacht. Den einen Wunsch verrate ich Ihnen, den ande.

Zum Nachahmen empfohlen

Vielleicht hat es in den kommenden Nächten wieder einen so klaren Himmel wie die Tage, dann Wecker stellen und zwischen zwei und drei den Hals strecken nach ganz oben.

Es lohnt sich. Viel Spaß dabei und mögen sich Ihre Wünsche mit jeder Sternschnuppe erfüllen. Und, vielleicht denken Sie in jenen Momenten auch an die Worte des Philosophen Jochen Kirchhoff, der der Überzeugung ist, dass wenn wir hinaufsehen, „zurückgeguckt“ werden.

Autor: Norbert W. Schätzlein, 07.09.2021

Bildquelle: Pixabay (Bild von Free-Photos)

PS:

Zur Erinnerung an bessere (hysteriefreie) Zeiten mit dem Song von Hubert Kah: Sternenhimmel

Sternenhimmel Songtext

Mit dir in der Südsee stehn
In den Abendhimmel sehn
Oh guter Mond am Firmament
Spür wie meine Sehnsucht brennt
Oh komm Czigan spiel für uns allein
Die Melodie brauch ich zum Glücklichsein

Ich seh den Sternenhimmel
Sternenhimmel
Sternenhimmel
Oh oh
Ich seh den Sternenhimmel
Sternenhimmel
Sternenhimmel
Oh oh

(…)

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