Norman Investigativ“ bringt mal wieder eine höchst interessante Reportage, diesmal über die Venus.

Titel: Die Venus – Was geht dort vor sich?

Teaser: Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Venusoberfläche nicht heiss, sondern gefrohren sein könnte! Wird uns etwas verschwiegen? Macht die Venus gerade eine Eiszeit durch? Dieses Video bringt überraschende neue Antworten.

Link zum YouTube-Video:

Seit 50 Jahren hat man mich belehrt und indoktriniert, dass es auf der Venus ganz furchtbar heiß sei. Vielleicht 400 bis 500 Grad Celsius. Dann kommt Norman Investigativ und findet heraus, dass dieses Postulat auf einer einzigen Messung der Venusatmosphäre beruht. Geschlussfolgert wurde dann in Annahmen und Modellen, dass es natürlich darunter auch siedend heiß sein müsse. Dahinter steckt ein Carl Sagan, der in seiner falschen Doktorarbeit einen Treibhauseffekt für die Venus postuliert (statt CO2 ging er irrtümlich von Wasserdampf als Ursache aus; ferner fußten seine Berechnungen nicht auf Atmosphären- sondern auf Dampfkesselphysik). 1968 flog Carl Sagan von der Harvard Universität mit dem Vorwurf unwissenschaftlich zu arbeiten, abstruse Theorien zu verbreiten und für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich zu zeichnen. Mit diesen „Referenzen“ war er aber dann bestens qualifiziert für die Rand Corporation (Thinktank) und dem US-Verteidigungsministerium. So wird also in diesen Kreisen gearbeitet.

Machen wir nun einen Sprung (Ihr müsst Euch das YouTube sowieso im Detail ansehen) und kommen wir auf eine japanische Sonde, die 2016 an der Venus vorbeiflog. 38 Stunden Aufzeichnungsmaterial fehlen! Aber das sind nicht irgendwelche 38 Stunden, sondern exakt jene Periode des direkten Vorbeifluges an der Venus.

Ach, schau an. Gerade in dem Moment, wenn es interessant wird, passiert w a s ? Fällt die Kamera aus? Hat der Cutter sich vertan? – Für wie blöd hält die Pseudo-Elite uns eigentlich?

Ihr nehmt das Geld von uns, schießt allen möglichen sündhaft teuren Schrott ins All, bekommt dann Erkenntnisse, von denen Ihr glaubt, dass man sie uns nicht mitteilen kann, weil wir ja noch nicht soweit sind, das alles zu verstehen, was da draußen vorgeht. Und die gewonnenen Erkenntnisse behaltet Ihr natürlich für Euch, das ist ja wohl klar. Irgendeinen Vorteil braucht Ihr ja gegenüber uns einfach gestrickten Gemütern.

Ist das eine Verschwörungstheorie? – Kann man für so eine Behauptung schon lächerlich gemacht werden? Könnte sich dafür schon wieder ein Harald (irgendwer) interessieren, der dann alles so hindreht und trianguliert bis es wieder „passt“? – Sorry, Eure Verschwörungstheorie-Denunziationen*) könnt Ihr Eliten Euch sonst wo hinstecken. – Eure Verschwörungspraxis ist schon längst aufgeflogen; und nicht nur in diesem Fall! Nur noch die „Schlafschafe“ glauben, was Ihr uns erzählt. – Ob ich wütend bin, fragt Ihr Euch? – Nein, das ist nur mein Thymus und purer Zorn. (thymós, ,,dem Regungsherd des stolzen Selbst“, wie es einst Sloterdijk beschrieb).

Wissenschaft ist etwas sehr, sehr Kostbares. Wissenschaft hat uns von der Umklammerung des Aberglaubens befreit, hat uns die Aufklärung beschert, hat uns dorthin gebracht, wo wir nach Stand der Technik stehen. Wissenschaft soll Hypothesen aufstellen, soll frei forschen, im Diskurs evaluieren und falsifizieren. Wissenschaft soll uns den Blick auf die Realität erhellen. Sie hat aber niemals den Anspruch die Wahrheit zu besitzen. Sie soll unsere Lebensumstände verbessern und darf dazu keinesfalls korrupt und käuflich sein. – Im Moment bewegen wir uns immer weiter weg, von dem was einst Wissenschaft sich auf die Fahnen schrieb. Mausfeld nennt dies die Kooptation als Falle, also das „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“-Prinzip. Die Wissenschaft soll Wissen schaffen. Wenn sie uns dieses hingegen vorenthält, bricht sie mit dem ehernen Bild von ihrem Selbstverständnis und begeht das größte vorstellbare Verbrechen in ihrer Zunft. Solche „Wissenschaftler“ gehören schwer bestraft. Früher gab’s mal dafür die Institution des Prangers; im Nachhinein gar keine so schlechte Einrichtung …

Bleibt hellwach und lasst Euch nicht für dumm verkaufen.  

zeitfenster.com-Autor: Norbert W. Schätzlein

PS: Joachim Fuchsberger (1927-2014, dt. Schauspieler und Entertainer) brachte es einst auf den Punkt: „Wir alten Männer sind gefährlich, weil wir keine Angst mehr vor der Zukunft haben. Wir können denken und sagen was wir wollen, wer will uns denn noch dafür bestrafen.“ Und noch ein wenig gesteigert: „Viele Entscheidungsträger gehören nicht hinter ihren großen Schreibtisch, sondern hinter Gittern.“

Bildnachweis: Pixabay (von Bruno/Germany)

*) im Kriminologen-Jargon werden Verschwörungstheorien zur Aufklärung von Fällen Ermittlungshypothese genannt

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