Es hat natürlich etwas mit der eigenen Biographie zu tun, wenn einen die Erkenntnisse aus der Traumaforschung faszinieren und elektrisieren. Unter literarisch-fachlicher Anleitung von Prof. Dr. Franz Ruppert in der frühen Kindheit zu forschen und sich seiner Traumata zu vergegenwärtigen und aufzuarbeiten, befreit die Psyche von den verschiedensten Anhaftungen.

Von vielen gelesenen Büchern in 2020, ragte eines ganz besonders heraus: Wer bin Ich in einer traumatisierten Gesellschaft?

Der Autor, Prof. Dr. Franz Ruppert aus München – selbst in der eigenen Kindheit stark traumatisiert – beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem häufig tabuisierten Traumathema.

Traumatisierende Erlebnisse gehen auf unterschiedlichste Ursachen zurück, wie Gewalteinfluss, Naturkatastrophen, Kriegshandlungen, Unfälle und verschiedenste Formen sozialen Fehlverhaltens. Betroffene leiden unter der Angst und sind als Opfer ungeschützt den Einflüssen der Stressoren ausgesetzt.

Im Modus des Kontrollverlustes nimmt das Verhalten bisweilen befremdliche Züge an. Wir erleben dies aktuell in der C-Krise, wenn erwachsene Menschen panisches Verhalten an den Tag legen.

Die traumatisierte Gesellschaft unserer Eltern und Großeltern glaubten wir nach dem Zweiten Weltkrieg endgültig überwunden zu haben. Doch nun erfährt sie ein trauriges Comeback im Kampf gegen das Unsichtbare in der C-Krise.

Die nachstehende Veröffentlichung des Textes zum YouTube-Beitrag mit dem Titel Pandemie der Unmenschlichkeit – Plädoyer für eine Menschlichkeit mit Ich-Substanz ist vom Autor: Prof. Dr. Franz Ruppert autorisiert.

Hören Sie, lesen Sie und denken Sie selbständig – sapere aude!

Ihr zeitfenster.com-Autor: Norbert W. Schätzlein

Bildquelle: Pixabay – SVG, ergänzt um Schrift und Edvard Munch: Der Schrei; https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schrei

Auf YouTube nachzuhören bei KenFM – Standpunkte:

Pandemie der Unmenschlichkeit – Plädoyer für eine Menschlichkeit mit Ich-Substanz

Franz Ruppert, 27.9.2020

Subjekt oder Objekt sein?
Lebewesen sind Subjekte, d.h. sie verhalten sich zu ihrer Mitwelt entsprechend ihren Bedürfnissen.
Ein Lebewesen, das hungrig ist, reagiert anders auf Nahrungsangebote als eines, das satt ist. Ein Lebewesen, das Angst um sein Leben hat, handelt anders als eines, das sich sicher fühlt. Das gilt für das Pflanzen- und Tierreich ebenso wie für menschliche Wesen.
Steine kann man mit leckeren Speisen nicht in eine freudige Erregung versetzen. Man kann sie auch nicht dadurch manipulieren, dass man ihnen Angst einjagt, dass bald Millionen von Steinen sterben werden. Steine sind Objekte. Sie müssen sich daher nicht dagegen wehren, wie Objekte behandelt zu werden, weil ihnen das Bedürfnis dazu fehlt.
Auch Handys und Computer bleiben Objekte, auch wenn sie uns ein Eigenleben vorgaukeln, weil sie selbst ohne unsere Eingabebefehle noch aktiv sind. Sie werden jedoch im Hintergrund von anderen Maschinen gesteuert, die letztlich das Produkt von Menschen und somit von deren Bedürfnissen sind.
Wir Menschen als lebende Organismen sind in besonderem Maße befähigt, Subjekte zu sein. Wir haben nicht nur zahlreiche Bedürfnisse, wir können sogar „ich“ sagen. Wir sind auch nicht nur von unbewussten Kräften angetrieben, sondern haben einen Willen. Wir können sagen: Das will ich und das will ich nicht. Selbst der sogenannte „Transhumanismus“1 ist nur das Ergebnis menschlicher Bedürfnisse und es stellt sich immer die Frage, welche Bedürfnisse das sind? Menschenfreundliche, geprägt von Liebe und Mitgefühl? Oder menschenverachtende, motiviert von Angst und Wut?

Angriffe auf die menschlichen Grundbedürfnisse Durch die Corona-Pandemie wird versucht, aus uns Menschen eine Herde scheinbar ich- und
willenloser Lebewesen zu machen. Wir werden zu Objekten degradiert, wie es bereits mit Hühnern oder Schweinen in der Tierproduktion getan wird. Wir werden durch die vermeintlichen CoronaSchutzmaßnahmen in unseren Grundbedürfnissen auf das Massivste beschnitten.
Noch nicht einmal das freie Atmen ist mehr uneingeschränkt möglich. Husten und Nießen, um den Körper von etwas Schädlichem zu befreien, gilt fast schon als asozial und soll möglichst unterdrückt werden. Wer schon einmal in eine Maske genießt oder gehustet hat, weiß, wovon ich spreche.
Masken verursachen Sauerstoffmangel und Vergiftungen im Gehirn. Leider merkt man das umso weniger, je mehr die Gehirnschädigung voranschreitet. Was für ein Verbrechen, Menschen zu selbstschädigendem Verhalten anzustiften!2 3
Unsere Bedürfnisse nach mitmenschlicher Begegnung, nach Augen-, Körper- und Hautkontakt werden plötzlich als hochgefährlich hingestellt. Unsere Kommunikationsbedürfnisse werden durch diese unsäglich hässlich machenden Masken erheblich reduziert oder gänzlich unterdrückt. Wir
sitzen schweigsam in Bussen und Zügen und verlieren uns noch mehr in virtuellen Welten.
1 https://www.corbettreport.com/transhumanism-and-you/ abgerufen am 26.9.2020
2 https://www.youtube.com/watch?v=n-_mdIQqFBo abgerufen am 27.9.2020
3
https://www.youtube.com/watch?v=K5SX3ak7A2Q&fbclid=IwAR1qgVwqRrvtzGbIpHB4RbMWSYBnd2pWWWm
1EaE3BdNv2W1ZF8tIKWn0CFI abgerufen am 27.9.2020

Wir sollen nicht mehr gemeinsam zusammenstehen und uns angeregt unterhalten. Wir sollen nicht mehr singen und tanzen und uns vor Freude um den Hals fallen, wenn unser Lieblingsverein ein Tor erzielt hat.
Auch unsere Bedürfnisse nach Selbstbestimmung werden uns verwehrt. Menschen dürfen sich noch nicht einmal aus ihrer Wohnung bewegen, wenn sie in „Quarantäne“ = Schutzhaft geschickt werden.
Ja, sie sollen sogar innerhalb einer Familie in einem Zimmer wie in einer Gefängniszelle weggesperrt bleiben. Das Essen soll ihnen von außen durchgereicht oder einfach nur vor ihre Zellentüre gestellt
werden. Von wegen Bewegungs- und Reisefreiheit: Wenn ein Land oder eine Stadt als „Risikogebiet“ definiert wird, lässt man es lieber sein, dort hinzureisen, damit einem nicht diese Schutzhaft droht.
In unfreiwilliger „Schutzhaft“ sitzen ohnehin all jene, die jetzt in Alten- und Pflegeheimen ihre Angehörigen nur ausnahmsweise sehen dürfen und sich hinter Plexiglaswänden verschanzen müssen, als wäre ein Besuch ihrer Partner, Kinder und Enkelkinder ein Besuch im Gefängnis. Zudem
dürfen viele noch nicht einmal mehr ins Freie gehen, auch wenn sie mobil genug dafür sind. Man mutet ihnen den „sozialen Tod“ zu, der ihren biologischen Tod mit Sicherheit beschleunigt.
Mütter sollen mit Masken gebären und ihren Neugeborenen wird sofort ein Nasenabstrich angetan, wenn ein Verdacht auf Corona besteht. Dabei sind wohl schon Säuglinge gestorben.4

Vor was oder wem muss ich Angst haben?
Wir werden auf diese Weise alle wie Objekte behandelt, mit der vermeintlichen Begründung, man würde uns vor einer tödlichen Gefahr schützen. Dabei besteht diese tödliche Gefahr in dieser behaupteten Totalität gar nicht. Es werden lediglich mit Millionen von Tests noch die letzten Reste von Coronaviren aufgespürt, um eine pandemische Bedrohung plausibel erscheinen zu lassen. Wer positiv getestet ist, ist jedoch nicht automatisch infiziert. Wer infiziert wäre, ist noch längst nicht
krank, sondern hat sein Immunsystem zur Verfügung, das ihn hinreichend schützt. Und selbst wer krank wäre, infiziert nicht sofort andere Menschen. Dazu müsste er schon eine erhebliche Anzahl von Viren um sich herum verbreiten. Die Mär vom „Superspreader“ ist eine von vielen Mythen, mit
denen diese Pandemie inszeniert wird. Als wäre jedes Halskratzen, jeder Husten und Schnupfen jetzt bereits ein untrügliches Zeichen von „Covid 19“. Unwissenschaftlicher, vorurteilsbehafteter und ideologischer geht es eigentlich nicht mehr.
Auch diese beständige Panikmache ist gehirnschädigend. Wenn ich z.B. voller Angst und Stress bin, kann ich mich kaum noch an Namen erinnern. Angst macht geistig dumm. Hinter der derzeitigen politisch gewollten und medial unterstützten Inszenierung einer 2. Welle steckt weiterhin, wie schon zu Beginn der Pandemie, die Absicht, uns alle in Angst und Schrecken zu versetzen, damit wir die vermeintlich rettende Corona-Impfung herbeisehnen. „Diese Pandemie ist erst zu Ende, wenn ein
Impfstoff zur Verfügung steht.“ Das wurde schon im März so behauptet. So steht es auch in den Papieren derer, welche diese Pandemie als Mittel für ihre Zwecke nutzen wollen. Um unser aller Wohlergehen geht es dabei mit Sicherheit nicht, sonst würde man die körperliche und psychische
Gesundheit der Weltbevölkerung nicht derart massiv auf’s Spiel setzen. Auch die bislang völlig unerforschten RNA-Impfungen werden alles andere als sicher sein. Sie sind ein Menschenversuch mit vorhersehbar irreparablen Beschädigungen vieler Geimpfter. Nicht SARS-CoV-2 „killt“, sondern die vermeintlichen Schutzmaßnahmen, die dagegen ergriffen werden.5 Ich muss also nicht Angst vor einem Virus haben, sondern vor denen, die diesen Virus instrumentalisieren, um ihre Macht- und
Geschäftsinteressen auf Weltniveau verfolgen. Diese vermeintliche Virus-Pandemie ist ein Krieg von Macht- und Geldeliten gegen die gesamte Weltbevölkerung.
4 https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2020082302.html abgerufen am 27.9.2020
5 https://www.youtube.com/watch?v=vthCRDgxFCo abgerufen am 27.9.2020

Ist Mitmachen ein muss?
Dieses teuflische Spiel ist leicht zu durchschauen, wenn ich als Mensch Subjekt bleibe. Lasse ich mich hingegen zum Objekt machen, sitze ich in der Falle. Dabei kann mich ja niemand dazu zwingen, die Zeitungen zu lesen, die durch Lügen, Tricksen und Betrügen die Covid-Panik anheizen. Niemand kann mir vorschreiben, diese unsäglichen Talkshows anzuhören, in denen die immer gleichen Menschen die immer gleichen Unwahrheiten verbreiten. Niemand kann mich dazu veranlassen, zum Arzt zu
gehen, wenn ich ein Halskratzen verspüre und jetzt im Herbst die Nase wieder vermehrt läuft. Kein Arzt ist veranlasst, sofort diesen unsinnigen, nichts sagenden PCR-Test zu machen, und alle seine Kunden „auf Corona“ zu testen.
Es ist zum Weinen, mit welch deutlichen Worten eine Erzieherin die derzeitige Situation in den Kindertagesstätten beschreibt: „Pädagogik ist das Handeln auf der Grundlage philosophischer, soziologischer, psychologischer und neuerdings neurobiologischer Erkenntnisse. Pädagogik als eigene theoretische Disziplin war schon immer fragwürdig und ist jetzt offensichtlich gescheitert. Corona hat gezeigt: Sie ist keinen Pfifferling wert.
Gute PädagogInnen wissen das schon lange: Wer kein Herz für Kinder hat, sollte die Finger von diesen Berufen lassen. Corona hat sofort sichtbar gemacht, was einige geahnt haben: Es gibt in der Mehrheit Erzieherinnen und Lehrer, die nichts für Kinder übrig haben. Sie sind gefangen in ihren
eigenen Ängsten, manipulierbar, willfährig und unreflektiert. Sie haben keinen eigenen Standpunkt, kaum Empathie und jagen hektisch und in vorauseilendem Gehorsam von einer Maßnahme zur nächsten.“6
Bereits schwer traumatisierte Gesellschaften definieren sich nun von ganz Oben in Bezug auf SARSCoV-2 als völlig krank: Jeder sei potentiell infizierbar und jeder könne potentiell andere infizieren.
Jeder sei diesem vermeintlichen Killervirus hilflos ausgeliefert, sein Immunsystem helfe ihm dabei gar nichts und er benötige daher die Rettung von außen: den Impfstoff! Alle Gesunden seien krank, weil man auch ohne Krankheitssymptome andere anstecken könne. Das ohnehin reduzierte
Krankheitsverständnis der Schulmedizin wird noch weiter auf die Spitze getrieben. Eine scheinbar objektive Krankheit – Covid 19 – , die nach einer objektiven medizinischen Behandlung verlange und dadurch alle gesunden Menschen ohne jegliche Krankheitsanzeichen zu Objekten solcher
Maßnahmen macht. Menschliche Subjekte werden zu bloßen Körpern degradiert, in die man nach Belieben gewinnbringende Impfdosen hineinjagen kann.
„Wer einen Hammer hat, er sucht die Welt nach Nägeln ab!“ In diese psychologische Falle tappen viele Menschen unbewusst. Sie wenden ihre Denkmuster und Methoden auf alles an, was ihnen über den Weg läuft. Diese instrumentelle Haltung kann auch bewusst für eigene Interessen missbraucht werden. Ich habe hier meine Impfmethode – wo sind nun die Menschen, die ich impfen kann?
Um im Bild zu bleiben: Die Jagd nach diesem Coronavirus ist faktisch wie die Jagd nach einer Fliege mit einem Hammer. Man erwischt zwar die Fliege nicht, demoliert dabei jedoch die ganze Wohnung.

Die Systemfrage wird vom System gestellt Von uns Menschen zu verlangen, dass wir unsere Gesundheit und Existenz auf Spiel setzen sollen,
damit das Gesundheitswesen nicht überlastet werden könnte, ist eine herzlose Herrschaftsideologie, die alles auf den Kopf stellt. Die Menschen sollen für das System da sein und nicht das System für die
Menschen. Das ist die grundsätzlichste Menschlichkeitsfrage: Sind die politischen und wirtschaftlichen Systeme für uns Menschen da, oder müssen wir Menschen den Herrschafts- und 6 https://www.rubikon.news/artikel/die-kita-als-kaserne abgerufen am 27.9.2020
Profitinteressen solcher Systeme zur Verfügung stehen, jetzt sogar auch noch mit unseren gesunden Körpern?
Wenn dann alle, welche solche Ideologien entlarven, beleidigt und mit Schmutz beworfen werden, sollte man ein weiteres psychologisches Grundgesetz kennen. Die Zuschreibungen an andere sind
Selbstaussagen. Wer andere als „Covidiot“, „rechtsradikal“ oder „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet, ist das alles selbst. Wessen Wikipedia-Eintrag mit solchen Abwertungen versehen wird, wessen Youtube-Video zensiert und gelöscht wurde, kann sich sicher sein, dass er die Wahrheiten ausgesprochen hat, welche die herrschenden Macht- und Geldeliten gerne unterdrücken möchten.7
Wo die Wahrheit nicht mehr gesagt werden darf, versinkt eine Gesellschaft im Wahnsinn und der Barbarei.

Menschliche Selbstheilungskräfte Aus meinen Psychotherapien hingegen weiß ich sicher: Menschen werden und bleiben gesund, wenn ihre physischen wie psychischen Selbstheilungskräfte aktiv sind. Wirkliche Heilung kommt von Innen, also von einem Subjekt, das leben und wachsen will. Wir Ärzte und Psychotherapeuten können nur den Raum, die Zeit und unser Wohlwollen geben, damit sich diese Selbstheilungskräfte entfalten
können. Wer Menschen zu Objekten herabwürdigt, ignoriert und blockiert das Wesentliche in ihnen:
ihren Lebenswillen, ihre Lebensenergien und ihre Lebensfreude. Er fördert im Endeffekt ihren Tod.
Subjekt zu sein, bedeutet Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Subjekt zu sein, heißt auch, andere Menschen als Subjekte zu sehen und wertzuschätzen. Welches Bedürfnis sollte ich als Subjekt haben, andere zum Objekt zu erniedrigen? So etwas fällt einem Menschen nur dann ein, wenn er sich selbst nicht als Subjekt seines Lebens erlebt, sondern getrieben ist von inneren Impulsen, denen er sich machtlos ausgesetzt fühlt. Das hat nach meinen therapeutischen Erfahrungen viel mit frühkindlichen Traumatisierungen zu tun. Nur wer so früh schon in seinen kindlichen Urbedürfnissen verletzt und ignoriert wurde, merkt als Erwachsener nicht mehr, wenn er die eigenen Kinder oder auch andere Kinder zu Objekten seiner Erziehung oder vermeintlichen Fürsorge erniedrigt.

Schau auf dich selbst Ich wünsche mir daher, dass alle, die jetzt diese Pandemie inszenieren und für gut befinden und dabei mitmachen, endlich den Blick auf sich selbst und ihre frühe Kinderzeit richten. Auf ihr Leben im
Bauch ihrer Mutter, auf ihre Geburt und die drei Jahre danach. Ich bin mir sicher, sie werden in einen Abgrund von Angst, Wut, Scham und Schmerzen blicken. Leider versuchen jedoch die meisten Menschen, statt auf sich selbst zu schauen, sich damit abzulenken, – indem sie nach Außen und auf andere blicken.
– Indem sie meinen die Probleme anderer lösen zu müssen, die diese so gar nicht haben.
– Indem sie es vermeiden, Subjekt ihres Lebens zu sein und sich an scheinbar objektiven Fakten festzuhalten, die es so gar nicht gibt.
Der Schmerz, als Kind von der eigenen Mutter nicht beachtet und geliebt worden zu sein, sitzt bei vielen Menschen so tief, dass sie lieber auf ihre eigenen Bedürfnisse verzichten oder unbewusst sogar lieber sterben wollen, als ihrer Mutter zur Last zu fallen. Hinzu kommt eine enorme Wut, die der eigenen Mutter und dem eigenen Vater, der meist auch traumatisiert ist, gegenüber nicht ausgedrückt werden kann und sich dann gegen die eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse anderen Menschen richtet. In dieser misanthropen Haltung gönne ich auch anderen ihr Lebensglück nicht.
7 https://www.youtube.com/watch?v=5VIKwcupOKo abgerufen am 26.9.2020
Es soll Ihnen auch nicht besser gehen als mir selbst! Die sollen auch diese Masken ganz dicht über Mund und Nasen tragen müssen, so wie ich auch! Denen soll diese Impfung auch nicht erspart bleiben!
Daher sage ich es hier ganz bewusst persönlich: Ich habe kein Corona-Problem und brauche diese vermeintliche Hilfe und diesen Schutz nicht! Ich lasse mir auch kein diesbezügliches Problem einreden! Ich kann selbst erkennen, wenn etwas gefährlich ist für mich oder ich andere Menschen
gefährden würde. Die Überlebensstrategien traumatisierter Menschen, die sich in mein Leben einmischen, ihre traumablinde Rücksichtslosigkeit sind für mich die größte Gefahr.

Ist das Menschenfreundlichkeit = „Philanthropie“?
Wenn jetzt also Schulleitungen und Lehrer, Richter und Polizisten, Mitarbeiter der Gesundheitsämter, Ladeninhaber und deren Angestellte, Restaurantbesitzer und ihre Bedienungen andere Subjekte, also Kinder und Jugendliche, Kunden und Gäste darauf kontrollieren, ob sie ihre Masken richtig tragen, sind sie dann verantwortliche Mitmenschen, welche die Subjektivität anderer Menschen achten? Oder sind sie nur die Handlanger eines im Verborgenen agierenden menschenverachtenden Macht- und Geldkartells, das darauf abzielt, sämtliche Menschen auf dieser
Erde zum Objekt von Impfungen und totaler Kontrolle zu machen? Was ist das für eine innere Haltung, wenn sich die Macher und Ausgestalter menschenverachtender Systeme auf „Sachzwänge“ berufen?
Menschen zu Objekten zu machen ist unmenschlich. Bei dieser Entmenschlichung mitzumachen, ob als politische Amtsträger, Journalist oder einfacher Bürger ist verantwortungslos gegenüber der Menschheit. So kommt es derzeit leider zu der Absurdität, dass menschliche Subjekte mit der Vorstellung von einem angeblichen Killervirus sich selbst ihrer Menschenwürde berauben. Sich selbst entmenschlichen und zu Objekten herabwürdigen. Und das im Namen des Gesundheitsschutzes! Und
das im Namen der „Philanthropie“ = Menschenfreundlichkeit!
Vor einem halben Jahr hätte ich es nicht zu denken gewagt, wie tief diese Menschheit in ihrer Ignoranz gegenüber sich selbst und ihrer Abwehr, sich mit den eigenen Traumatisierungen zu befassen, noch sinken kann. By the way erfahren wir bei dieser inszenierten Pandemie auch noch,
dass es staatliche finanzierte Labore (z.B. das in Wuhan) gibt, in denen daran geforscht wird, Viren und Bakterien zu tödlichen Waffen zu designen. Z.B. wird versucht, Milzbrandbakterien mit Coronaviren zu verbinden, um sie noch destruktiver zu machen.8 Von wegen, es geht denen, die über die Macht und das Geld verfügen, um die Gesundheit ihrer Bevölkerungen! Sie sind in zig TäterOpfer-Dynamiken verstrickt und trachten mit allen Mitteln danach, wie sie ihre Mitmenschen, die sie
in ihrem Kopf als Feinde definieren, am besten um die Ecke bringen können – mit Atomkraft? Mit Chemie? Mit Biologie? Dass dies den kollektiven Untergang mit einschließt, scheint ihnen herzlich
egal zu sein. Sie haben das Mitgefühl mit sich selbst abgespalten, sind körperlich erstarrt und emotional eingefroren. Warum sollten sie dann Mitgefühl mit ihren Mitmenschen haben?

Menschlichkeit mit Ich-Substanz Solange es geht, werde ich mich dagegen wehren und meine Stimme erheben, um nicht mit in diesen Abgrund von Blindheit, Dummheit und Zynismus gepaart mit vermeintlicher Sorge um das Allgemeinwohl hineingerissen zu werden. Ich weiß, wie ich leben will und dass ich anderen Menschen in Liebe und im Mitgefühl begegnen möchte. Ich will niemanden in Angst und Schrecken versetzen. Auch wenn ich in Wut gerate, wenn andere meine Bedürfnisse missachten und mein
Grenzen verletzen, hasse ich niemanden und bin stets für konstruktive Problemlösungen offen.
8 https://ef-magazin.de/2020/09/13/17512-wahrer-ursprung-von-covid-19-neue-kuenstlicherzeugte-coronaviren-befinden-sich-in-entwicklung abgerufen am 26.9.2020
Wenn ich etwas für nicht gut befinde und daher nicht will, dann mache ich das auch nicht und rede mich nicht auf „Systemzwänge“ heraus. Ich biete es weiterhin zusammen mit meinen ethisch verantwortungsvoll handelnden Kolleginnen und Kollegen an, durch den Blick auf die eigene
traumatisierende Vergangenheit frei zu werden für das eigene Ich und Wollen und für ein selbstbestimmtes, gesundes, weil liebevolle Zusammenleben in der Gegenwart, aus der heraus es
eine lebenswerte Zukunft für uns alle gibt.

Link zum Autor: Prof. Dr. Franz Ruppert

https://franz-ruppert.de/de/

Link zu Rupperts Vorträgen:

https://franz-ruppert.de/de/veroeffentlichungen/vortraege

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