Auf der Internetseite von cyberpolygon.com findet sich ein Statement von Klaus Schwab, den wir in Corona- und den Great Reset-Zeiten auf Schritt und Tritt begegnen:

Experts about Cyber Polygon:

Technology and cybersecurity are of crucial importance in this COVID era. One of the most striking and exciting transformations caused by the pandemic has been our transition to the digital ‘everything’, both in our professional and also in our personal lives. I am glad that Cyber Polygon has proved itself as one of those brilliant initiatives that address the need for developing and enhancing global cyber resilience in the fight against cybercrime and cyberattacks.

Klaus Schwab

Founder and Executive Chairman, World Economic Forum, WEF

Die Internetsicherheit liegt Klaus Schwab sehr am Herzen. Deren Resilienz, also Widerstandskraft, auf den Prüfstand zu stellen, bedarf es eines Planspiels, oder nennen wir es Manövers, das am 9. Juli 2021 durchgeführt werden soll unter dem Arbeitstitel: Cyber Polygon.

Schwab und seine Mitstreiter werden dann vermutlich wissen, wie man das Internet weltweit lahmlegt bzw. sich im Falle eines Falles als Elitenzugehöriger verhalten sollte.

Nur zum besseren Verständnis, wie wichtig das Internet zwischenzeitlich für uns alle ist, zeigt ein eintägiger, weltweiter Ausfall nach Quellen eines britischen Zahlungsverkehrsinformationsdienstes, Merchant Machine:

Schon eine Stunde ohne Internet würde sich nachteilig auswirken. Die Untersuchungen ergaben, dass 60 Minuten ohne Verbindung zum Cyberspace dazu führen würden, dass die Weltwirtschaft einen Verlust von 1,5 Milliarden Pfund erleidet. Diese Zahl erhöht sich nach 10 Stunden auf 15 Milliarden Pfund und nach 24 Stunden auf 37 Milliarden Pfund.

https://www.zdnet.de/88394942/was-kostet-ein-web-totalausfall/

Die Zahlen dürften eher tief- als hochgestapelt sein. Angesichts der Aussichtslosigkeit der Aufrechterhaltung unseres durch und durch maroden Geldsystems weltweit, braucht es im Übrigen auch Pläne für ein Ablenkungsmanöver, um die Frage nach dem menschengerechten System möglichst nicht aufkommen zu lassen. Nichts wäre schlimmer, als wenn der Automobilpionier Henry Ford recht bekäme: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Immer wenn etwas gründlich schiefläuft – und in unserem Geldsystem ist das Scheitern einprogrammiert durch das Zins- und Zinseszinssystem – braucht es einen Schuldigen. In der Vergangenheit lenkte man – stets erfolgreich – von der eigenen Unfähigkeit ab durch Kriege.

Das mit den Kriegen funktioniert in unseren Zeiten aber nicht mehr so gut. Weder will der auserkorene Feind mitspielen, noch findet sich die richtige Begeisterung bei der Jugend unserer Zeit. Und im Übrigen sind die potenziellen Schäden angesichts der tausenden Kernkraftwerke, die in Mitleidenschaft kommen könnten, unabsehbar. Der ganze Planet wäre im Falle eines Krieges gefährdet, da verstrahlt. Und da hört selbst für die selbsternannten Eliten einmal der Spaß auf. Zwar existieren für die Eliten längst unterirdische Überlebensrefugien, aber zu wissen, dass man zu Lebzeiten nie wieder das Sonnenlicht und die Megaluxusjachten sehen wird, ist dann doch wenig attraktiv.

Eine andere Option wäre eine Cyber-Attacke als Ursache und Rechtfertigung für ein neues Geldsystem. Dann könnten die Regierenden dieser Welt vor die Kamera treten und mit einem „Es tut uns ja wirklich leid, aber es ist nun mal passiert und ach ja, wir haben da schon mal was vorbereitet …“

So, und was bedeutet das jetzt für uns? Nun, immer wenn diese Leute Planspiele betreiben, dann passiert kurz darauf auch eine Entsprechung in der Realität. Auch der Covid-Krise ging ein Corona-Planspiel voraus. Das sollte man wissen und damit Ende der Durchsage.

Blog-Autor: Norbert W. Schätzlein, noch 215 Tage 13 Stunden 47 Minuten 10 Sekunden bis Blog-Ende

Ergänzend lohnt sich der folgende Beitrag auf Rubikon:

https://www.rubikon.news/artikel/die-weltherrschaft-des-geldes

Bildquelle: Polygon

https://de.wikipedia.org/wiki/Polygon#/media/Datei:Assorted_polygons.svg

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